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    Skilager 2019

    Vom 7. – 11. Januar 2019 fand wieder unser alljährliches Skilager statt.

    Bei strahlendem Sonnenschein und eher wenig Schnee reisten wir am Montag nach Adelboden. Nach dem Bezug der Unterkunft und einem kurzen Mittagslunch ging es dann auch gleich auf die Piste. Ein toller Lagerstart bei herrlichem Wintersportwetter.

    Ab Dienstag wurden wir dann mit reichlich Neuschnee bedient. Bis Donnerstag fielen in den höher gelegenen Gebieten gut 50 cm Neuschnee und auch im Dorf selbst waren es noch gut und gerne 20 cm. Zwar war es entsprechend bedeckt und die Sicht war dadurch teilweise eingeschränkt, trotzdem genossen wir die tollen Schneeverhältnisse. 

    Am Freitag erwartete uns dann noch einmal ein Traumtag. Nach dem Räumen der Unterkunft ging es wiederum auf die Piste. Dank viel Schnee und strahlendem Sonnenschein konnten wir auch zum Lagerabschluss von einem tollen Tag profitieren.

    Abends waren meist Brett- und Kartenspiele, Tischtennisturniere oder Töggeliduelle angesagt. Die Realklasse ging am Donnerstag traditionsgemäss in die Arena zum Bowling, die 5. und 6. Klasse veranstaltete eine Disco.

    Auch die Küche liess keine Wünsche offen. Hene Helbling und Tanja Paratte sorgten für das leibliche Wohl der Kinder und des Leiterteams.

    An dieser Stelle möchte ich mich im Namen der Schule bei allen Leiterinnen und Leitern, dem Küchenteam und natürlich bei allen Spenderinnen und Spendern bedanken, welche ihren Beitrag zum guten Gelingen des Skilagers 2019 beigetragen haben.

    Skilager 2018

    Vom 8. – 12. Januar 2018 fand wieder unser alljährliches Skilager in Adelboden statt.

    Die Strasse nach Adelboden wurde nach den Schäden durch Burglinda, wohl nicht zuletzt dank des Weltcups, rechtzeitig repariert und so konnten wir am Montagmorgen mit Sack und Pack nach Adelboden reisen.

    In Adelboden wurden wir vom „ältesten Adelbodner“ (Föhn) mit heftigen Böenspitzen empfangen, deshalb verbrachten wir die ersten beiden Skitage grösstenteils auf der Tschentenalp. Ab Mittwoch konnten wir dann auch die Sillerenbahn und alle anderen Lifte benutzen und auch das Wetter zeigte sich von seiner guten Seite. Wechselhaftes Wetter mit teils sonnigen Abschnitten begleitete uns dann bis zum Ende der Woche. Auch die Schneeverhältnisse waren gut, teilweise lag sogar noch etwas Pulverschnee auf den Pisten. In diesem Jahr konnte sogar das Skilager, welches in den letzten Jahren aufgrund der Wetterverhältnisse abgesagt werden musste, wieder einmal stattfinden.

    Am Abend waren meist Brett- und Kartenspiele, Tischtennisturniere oder Töggeliduelle angesagt. Die Realklasse ging am Donnerstag traditionsgemäss in die Arena zum Bowling, die 5. und 6. Klasse veranstaltete ein Jassturnier.

    Auch die Küche liess keine Wünsche offen. Hene Helbling und Kathrin Maurer sorgten für das leibliche Wohl der Kinder und des Leiterteams.

    An dieser Stelle möchte ich mich im Namen der Schule bei allen Leiterinnen und Leitern, dem Küchenteam und natürlich bei allen Sponsoren bedanken, welche ihren Beitrag zum guten Gelingen des Skilagers 2018 beigetragen haben.

     

    Sporttag 2017

    Bei super Wetterbedingungen konnte der Sporttag 2017 durchgeführt werden. In den Disziplinen Sprint, Weitsprung, Hochsprung, Ball- und Speerwurf, Stein- und Kugelstossen, Hindernisparcours, Geländelauf und Ausdauerlauf konnten sich die Schülerinnen und Schüler in Leichtathletikdisziplinen messen. Die Ranglisten werden demnächst auf dem Internet veröffentlicht.

    Nach dem Mittag folgten verschiedene Spiele in der Halle und auf den Aussenplätzen. Den Abschluss bildeten dann wie immer die altersdurchmischte Pendelstaffette und die Rangverkündigung.

    Wir danken allen Helferinnen und Helfern für das Bereitstellen der Anlagen und natürlich auch dem Kaffeeteam, welches nun auch schon seit einigen Jahren immer wieder einen kleinen Kaffeestand betreibt.

    Und natürlich gratulieren wir allen Kindern und Jugendlichen für ihre tollen Leistungen und den grossen Einsatz. Wir freuen uns aufs nächste Jahr!

    Sporttag 2017

    Der Sporttag findet am Donnerstag, 7. September 2017 statt.

    Schulschlussfest 2017

    Bei wunderschönem Wetter konnten wir den Schulschluss feiern. Unter dem Thema Spiel und Spass bereiteten die Lehrer ein breites Spielangebot vor, welches rege genutzt wurde. Auch die Festwirtschaft, welche in diesem Jahr von der Realschule durchgeführt wurde, fand grossen Anklang. Im Rahmen der offiziellen Festreden wurden die neunte Klasse und die künftigen Sekundarschülerinnen und -schüler verabschiedet. Zudem verlässt uns per Ende Schuljahr Julia Staender, welche während 11 Jahren an unserer Schule unterrichtete. Als Neuzugang konnte Tanja Schwab aus Kallnach verpflichtet werden. Der offizielle Teil wurde untermalt von musikalischen Beiträgen der 1. – 6. Klasse unter der Leitung von Barbara Schwab. 

    Allen Helferinnen und Helfern, aber auch den Kindern und Eltern danken wir für die geleistete Arbeit und wünschen erholsame Sommerferien.

    Schulweihnacht vom Donnerstag, 22.12.2016

    Auch in diesem Jahr werden wir eine öffentliche Weihnachtsfeier in der Schule durchführen. Folgende Programmpunkte sind dabei vorgesehen:

     

    18.00 Uhr                Adventsfenster mit Glühweinausschank

    18.15 Uhr                 Musikalische Begrüssung

    18.30 Uhr                Berndeutsche Geschichten

    18.45 Uhr                 Musikalischer Ausklang

     

    Die Veranstaltung findet im Freien statt. Bitte entsprechend warme Kleider anziehen!

     Am Donnerstag Nachmittag fällt der Unterricht aus. Unterrichtsbeginn am Freitag: 09.00 Uhr.

     Wir wünschen allen Eltern und Kindern eine besinnliche Adventszeit.

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    Schulfest 2016

    Das traditionelle Schulfest fand in diesem Jahr unter dem Motte Abfall ≠ Abfall statt. Eine Ausstellung zu den Projekttagen vor Auffahrt sollte einen Einblick in die Thematik ermöglichen, dazu wurden an mehreren Ständen Gegenstände verkauft, welche aus rezyklierten Materialien hergestellt wurden. In der Mehrzweckhalle konnte eine grosse Murmelbahn ausprobiert werden. Den vielen Kugeln, welche im Verlaufe des Abends durch die Kartonröhren rollten, hielt sie nicht ganz Stand.

    Die Festwirtschaft wurde durch die Realklasse geführt und es wurde reichlich konsumiert. Glücklicherweise konnten wir noch Steaks und Brot nachholen, damit auch hier niemand verzichten musste.

    Auch das Wetter blieb uns freundlich gesinnt: Während in Aarberg ein Platzregen niederging, blieb es in Kappelen den ganzen Abend über trocken und das Fest konnte mehrheitlich draussen stattfinden.

    Verabschiedet wurden nebst den künftigen Sekundarschülern und den 9. Klässlern auch zwei Lehrpersonen. Per Ende Schuljahr verlassen uns Miriam Bänziger und Corinne Gasser. An dieser Stelle beiden weiterhin viel Erfolg und Befriedigung in ihren neuen Aufgaben.

    Und auch Jubiläen konnten gefeiert werden: So sind Julia Ständer, Rolf Marti und Beat Marti nun bereits seit 10 Jahren in Kappelen tätig.

    Den zahlreich erschienenen Gästen Danken wir herzlich und wünschen erholsame Sommertage.

     

     

     

    Schulreise 2016, Realschule

     

    Eine Woche vor der Schulreise konnten wir im Ungefähren entscheiden was wir wann unternehmen wollten. Am Montagmorgen besammelten wir uns dann bei den Veloständern und verstauten unser Gepäck und die Zelte ins Auto von Herrn Marti. Dann fuhren wir los, wir hatten gutes Wetter, etwas zu heiss aber es war erträglich. Ab und zu machten wir Pausen, um neue Energie zu tanken und etwas zu trinken. Die Lehrer spendierten uns etwa in der Hälfte der Fahrt etwas zu trinken in einem Restaurant.                                                                                           

    Die 30 Kilometer zogen sich zwar, aber alle kamen heil beim Campingplatz an. Dort stellten wir dann unsere Zelte auf, was ohne Probleme verlief. Zur Abkühlung gingen wir dann direkt in die Solothurner-Badi, die nur ein paar Schritte neben dem Zeltplatz lag. Es gingen nicht alle ins Wasser, obwohl es nicht so kalt war. Wir genossen die Abkühlung in vollen Zügen. Als dann die grossen Sprungtürme öffneten, gingen wir zurück zu den grossen Becken. Ein paar Jungs und ich gingen ein paarmal vom 7,5 und 10 Meter Turm. Dies machte viel Spass jedoch auch müde.                                                                                                                                                      

     Zurück im Camping spielten wir Kartenspiele und genossen die gemeinsame Zeit. (Obwohl nicht alle mitkommen durften, machte das Campen Spass.) Am Abend gingen wir ins Camping Restaurant essen. Es gab einen Salat zur Vorspeise und Spaghetti mit Tomatensosse. Wir hatten einen schönen Ausblick auf die grosse Aare und den kleinen Campinghafen, wo immer Schiffe rein- und rausfuhren und hupten. Das Essen war sehr lecker und wir redeten und lachten. Nach dem Essen durften wir zu Fuss in die Altstadt, wenn wir wollten. Aber Catherine, Carmen und ich gingen nicht und fuhren ein bisschen mit den Velos auf dem Camping herum. Da hörten wir Stimmen unserer Klasse und sahen, dass Cedric.L und Adrian an der Aare mit einem Militärkocher Ravioli kochten. Bei diesem Anblick mussten wir lachen. Wir setzten uns zu ihnen und nach und nach kam die ganze Klasse um den kleinen Tisch.                                                                             

    In der Nacht regnete es, doch die meisten Zelte hielten dem Regen stand. Wir assen drinnen im Camping-Restaurant gemütlich das Frühstück, weil es draussen leicht regnete. Jeder hatte vor sich auf dem Tisch ein Tablett mit diversen Brötchen, Brotaufstrichen und Käse. Alles was wir nicht mehr essen konnten, gaben wir Cedric.L, der dies alles noch ass.                                                                                                                                                               

    Nach dem Frühstück bauten wir unsere Zelte ab. Das ging reibungslos. Wir verluden alles wieder in das Auto von Herrn Marti und brachen mit den Velos auf in Richtung Altstadt. Dort angekommen, mussten wir ein Quiz machen. In Zweier- bis Dreiergruppen gingen wir los und mussten Fragen zu verschiedenen wichtigen Gebäuden und Denkmäler beantworten und vor diesen ein Foto machen.                                                                                                                       

    Die Rückfahrt startete im Regen, der hörte jedoch wieder auf. Wir fuhren dieses mal fast die ganze Strecke durch und unsere Hosen waren voll mit Dreck und Schlamm. Alle kamen heil wieder beim Schulhaus an.                                                                                                                                          

    Die Zeit auf dem Camping war zwar kurz aber wir hatten viel Spass und genossen die gemeinsame Zeit so kurz vor dem Schulende.    

     

    Nina Lysser

    Sporttag 2015

     

    Wenn die frühen Morgenstunden langsam frisch werden, die Tage jedoch noch schön warm und sonnig sind, geht es gegen den Herbst zu und genau das ist auch die Zeit, in der rund um die Schule Kappelen Leichtathletikdisziplinen aufgebaut werden; weil der Sporttag für den 2. Kindergarten und der 1. bis zur 9. Klasse durchgeführt wird.

    Letzten Donnerstag, 3. September 2015, fand genau dieser Sporttag statt. Die Lehrpersonen bereiten diesen aktiven Anlass jeweils vor, und dank dieser guten Planung ging die Durchführung reibungslos über die Bühne, war die Stimmung durchwegs positiv und sehr entspannt, abgesehen von den konzentrierten und angespornten Sportphasen dazwischen.
    Das Wetter schenkte den sportlichen Kindern einen wundervollen Tag, denn obwohl die Prognose gut tönte, war der Entscheid zur Durchführung des Tages am ersten Datum mutig, weil es doch die Tage davor noch geregnet hatte. Die positive Entscheidung erwies sich als goldrichtig, die Wolken verzogen sich nämlich wie vorhergesagt vollständig im Laufe des Vormittags und es zeigte sich schönstes Wetter.

    Für die Kinder der Unterstufe gab es unterschiedliche Disziplinen zu bewältigen. So waren die Zweitjahrkindergartenkinder mit ihren Lehrerinnen separat unterwegs und die anderen Kinder trafen sich in Mädchen und Jungen unterteilt nach Alter in ihren Gruppen und wechselten selbständig die Disziplinen. Zu eben diesen gehörten Weitwurf, Weitsprung, Steinstossen und 60m Sprint. Für die Mittelstufen- und Oberstufenkinder galt es, sich, statt im Weitsprung, im Hochsprung zu beweisen und statt Steine wurden Kugeln gestossen. Neben viel Spass war auch Konzentration gefordert, und die Stimmung an den einzelnen Stationen erwies sich als anspornend und gleichzeitig friedlich. Die Sportler und Sportlerinnen erhielten jeweils ganz viel Applaus, auch von zuschauenden und anspornenden Mamas, Papas oder sonstigem Fanpublikum.
    Die Resultate jedes Kindes wurden in ein vorbereitetes Blatt eingetragen, welches direkt ins Rechnungsbüro (Lehrerbüro) geschickt und im Computer eingetragen wurde, für die Erstellung der Rangliste.

    Vor dem Mittag absolvierten die jüngeren Kinder einen Geländelauf rund um das Schulhaus und die älteren Kinder durch das Dorf Kappelen. Nun sah man das einte oder andere erhitzte Gesicht, und deswegen durften sich alle zu Hause bei einem verdienten Mittagessen erholen.

    Am Nachmittag trafen sich immer zwei Klassen zusammen zu einem vorbereiteten Spiel. So konnte man die älteren Kinder zum Beispiel auf einem Feld beim Baseball antreffen, weitere zwei Klassen vergnügten sich beim Brennball, oder in der Halle drinnen konnte man die Kinder beim Unihockey anfeuern. Die jüngsten Schulkinder durften im Garten des Schulhauses verschiedene Spiele ausprobieren. Nach dieser Spielphase wurden die Kinder klassenübergreifend gemischt und der gemeinsame Abschluss der Schule fand in einer Pendelstafette auf dem Rasen statt. Nun waren noch einmal alle Kräfte gefordert, um seinem Team zu einer guten Zeit zu verhelfen. Die Stäbe flogen so auch beinahe vom einen zum nächsten Kind und die Zuschauer genossen es sichtlich, noch einmal alle Kinder so richtig anzufeuern und applaudierten schlussendlich.
    Anschliessend an diese Stafette wurde die Siegerehrung durchgeführt. Hier gab es schön gearbeitete Medaillen zu gewinnen. In jeder Alterskategorie gab es je Gold, Silber und Bronze für die Mädchen und dasselbe auch für die Jungen zu gewinnen. Wer das Podest verpasste, bekam einen Trostpreis in Form eines Traubenzuckerlollis geschenkt.
    Der Tag war ein gelungener Anlass für alle, an welchem so manch persönlicher Rekord gebrochen werden konnte und die Freude an der Bewegung im Mittelpunkt stand.

    Ranglisten und Resultate finden sie hier.

    Landschulwoche Realschule

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    Vom 1. – 5. Juni 2015 fand die Landschulwoche der Realklassen statt. In diesem Jahr reisten wir nach Aeschi bei Spiez. Ziel der Woche waren das Vorbereiten des Schulschlusstheaters, aber auch ein gemeinsamer Abschluss mit der gesamten Realschule. Im Sommer verlassen uns  12 Schülerinnen und Schüler aus der 9. Klasse und es wird ab August nur noch eine Realklasse geführt.

    Die Unterkunft erwies sich als ideal, hatten wir doch mit zwei Häusern in unmittelbarer Nähe zueinander genügend Räumlichkeiten, um in verschiedenen Ateliers Arbeiten zum Schulschluss auszuführen. Musikraum, Bastelzimmer, Computerraum, alles fand irgendwo Platz. 

    Gegessen wurde gemeinsam im Jugendhaus, welches mit der grosszügigen Gastroküche ausgestattet war. Dabei kochten die Schüler und Schülerinnen selbstständig, natürlich unter Mithilfe der Lehrkräfte. Fajitas, Penne pomodori, Grillabend und Riz Casimir wurden als Menüs für den Abend zubereitet. 

    Am Mittwoch stand eine Wanderung auf dem Programm. Am Morgen ging es Richtung Spiez, wo wir nach ca. 1.5h ankamen und die Kinder selbstständig die Stadt erkunden durften. Nach dem Picknick am See konnten sich alle beim Baden abkühlen, bevor dann der anstrengende Aufstieg zurück nach Aeschi erfolgte. 

    Viele tolle Erinnerungen bleiben, seien es nun die wunderschöne Landschaft, das allabendliche Rugbyspiel, das tolle Wetter, das gemeinsame Singen, das Coupessen oder einfach nur die gute Lagerstimmung.

    Entsprechend gilt der Dank insbesondere den Schülerinnen und Schülern, aber auch allen Begleitpersonen, welche diese unvergessliche, tolle Lagerwoche ermöglichten.